Wie die Götter im Olymp

Wie die Götter im Olymp

Vorwort

In diesem Blog geht es nicht um die olympischen Spiele, die wir gerade in Mailand verfolgen können. Und auch nicht um die Fasnacht oder das höchste Gebirge Griechenlands.

Es geht um den Wohnsitz der Götter, wie wir ihn aus der Mythologie kennen. Der Olymp gilt als Heimat der zwölf olympischen Götter, angeführt von Zeus. Die Götter lebten dort nicht in asketischer Distanz, sondern mit sehr menschlichen Zügen: Sie feierten, stritten, liebten, intrigierten und mischten sich in das Leben der Menschen ein.

Vom Olymp aus bestimmten die Götter das Schicksal der Menschen: Sie entschieden über Krieg und Frieden, sie griffen in Heldengeschichten ein, sie belohnten und bestraften. Der Berg war also nicht nur ein Wohnort, sondern ein politisches Machtzentrum der göttlichen Ordnung. Die Götter waren mächtig, aber auch eitel, neidisch, impulsiv, willkürlich und grausam.

In diesem Blog geht es um die symbolische Bedeutung. Der Olymp steht bis heute für höchste Autorität, Macht und Distanz sowie ein abgeschottetes Zentrum, in dem über andere entschieden wird.

Kurz: Es geht um eine Elite, die über allem steht. Es geht um Epsteins und P. Diddys.

 

Wie die Götter im Olymp

Hoch über den Tälern erhob sich der Olymp, im reinen Glanze, darin kein Schatten verweilte.
Dort oben waltete eine Ordnung eigener Art, nicht wie unter den Sterblichen, sondern wie sie nur den Unsterblichen geziemt. Die Götter wandelten einher gleich den Wettern des Himmels: Bald still, bald stürmisch, bald von sanfter, bald von furchtbarer Gestalt.

Wenn den Zeus ein Begehren ergriff, so ward es alsbald Wirklichkeit. Er nahm mannigfache Gestalt an, ward zu Licht und Tier, zu Stimme im Wind, und trat hinab zu den Menschen, als sei ihre Welt ihm von jeher zu eigen. Poseidon liess die Meere erbeben, sooft ihn der Zorn berührte, und Dionysos trieb die Feste bis an den Rand des Wahnsinns, dass Rausch und Wahrheit ineinanderflossen wie Wein und Wasser.

Im Olymp galt Macht nicht als Bürde, sondern als Freiheit.
Freiheit von Folge und Rechenschaft.
Freiheit vom Mass.

Es standen dort oben Hallen von grosser Pracht, dem Blick der Neugier entzogen. Bewunderung wuchs empor gleich Efeu an goldenen Säulen. Einladungen wurden leise gegeben, und Türen schlossen sich mit stiller Hand. Wer Einlass fand, bewahrte Schweigen; wer draussen blieb, ahnte nur, dass hinter dem Glanze noch anderes wohnte als Klang und Gesang. Widerspruch verflog wie ein Laut im Winde.

Unten im Tale aber lebten die Menschen, deren Haut verwundbar war und deren Tage gezählt. Ihre Leiber kannten den Schmerz, und ihre Seelen die Scham. Sie mussten tragen, was ihnen widerfuhr, und ausharren unter dem Gewicht des Geschehens.

Im Olymp entstanden wohl Zeichen und Zeugnisse, Worte auf Pergament, Bilder im Verborgenen bewahrt. Es waren Erinnerungen, die besser im Dunkel verweilten. Stille ward demnach zur Münze, und Treue zur Pforte, durch die man eintrat.

Und mit der Zeit wandelte sich der Blick derer, die dort wohnten. Denn wer unablässig von Zustimmung umgeben ist, der beginnt sich selbst als Ausnahme zu erkennen. Abstand wird ihm zur Gewohnheit, und Nähe erscheint fremd. Die andern verlieren ihre Gestalt und werden zu blossen Figuren in einem Spiele, das der Mächtige selbst entworfen hat.

So entsteht die Hybris.
Langsam. Fast unmerklich.

Ein Mensch hebt sich ein wenig empor, und dann noch ein wenig. Und eines Tages vermag er die Gesichter unten nicht mehr klar zu sehen. Er schaut nur noch in die eigene Weite und hält Bewunderung für Unverwundbarkeit.

Die alten Mythen aber künden von Stürzen: Von Titanen, die unter Felsen begraben wurden, und von Göttern, die meinten, der Himmel sei ihnen allein bestimmt.
Denn jede Höhe trägt ihre eigene Gefahr in sich. Wer lange auf ihr verweilt, gewöhnt sich an die Aussicht und vergisst den Abgrund unter sich.

Man suche den Olymp nicht im Gebirge, sondern im Zustand der Macht. Denn der Olymp ist kein wirklicher Sitz, sondern ein Sinnbild.
Er entsteht überall dort, wo Macht sich selbst genügt, wo Reichtum Räume schafft, darin Kontrolle als Last empfunden wird und Grenzen als Kränkung. 
Dann wird der Himmel weit und die Erde darunter unsichtbar.

Doch die Schwerkraft bleibt — und sie erreicht selbst jene, die sich göttlich dünken.

Von dem Gefängnisse der Liebe

Von dem Gefängnisse der Liebe

Die Liebe ist ein Gefängnis, darin der Mensch sich selbst zum Wärter macht.

Kein Geschöpf ist törichter als der Liebende, denn er erkennt die Wahrheit und verleugnet sie zugleich.

Rot sieht er wohl als rot, doch nennt er es wissentlich grün und hält seine eigene Täuschung für höhere Einsicht.

Die offenbarste Lüge wird ihm zur Offenbarung, das lauteste Warnzeichen zum blossen Geräusch.

So bekämpft er die Wirklichkeit mit der ganzen Gewalt seines Begehrens, bis nicht mehr die Welt ihm fremd ist, sondern er sich selbst.

Freiwillig tritt er in die Falle, die er Schicksal nennt, und legt dort den Verstand ab wie ein unnützes Werkzeug.

In diesem Kerker nährt er sich von Trugbildern, vertauscht Erkenntnis gegen Hoffnung und Klarheit gegen süsse Fieberträume, bis ihm zuletzt nur noch eine Freiheit bleibt: dass der Tod vollendet, was die Liebe begonnen hat.

Wehret den Anfängen – oder warum grausame Menschen keine Macht haben dürfen

Wehret den Anfängen – oder warum grausame Menschen keine Macht haben dürfen

Die Handlungen sind nicht die gleichen – die Haltung aber schon.

Wer heute auf staatliche Gewalt, willkürliche Inhaftierungen, Abschiebungen ohne rechtsstaatliche Garantien oder systematische Entmenschlichung blickt, sollte vorsichtig sein mit historischen Vergleichen. Und doch wäre es fatal, den Schluss zu ziehen, dass sich gewisse Muster nicht wiederholen könnten.

Denn Massenmorde beginnen nicht mit Massengräbern.
Sie beginnen mit Sprache.
Mit Propaganda.
Mit dem schleichenden Verlust von Empathie.

Sie beginnen dort, wo komplexe Probleme plötzlich „einfache Schuldige“ bekommen.
Wo ganze Menschengruppen zu Belastungen, Gefahren oder Kostenfaktoren erklärt werden.
Wo suggeriert wird, dass alles besser würde, wenn „diese Leute“ endlich weg wären.

Das ist keine historische Ausnahme. Das ist ein universelles Muster.

In jedem bekannten Fall massiver staatlicher Gewalt – ob in Europa, Afrika oder Asien – ging der Eskalation eine Phase voraus, in der Menschen systematisch entmenschlicht wurden. Nicht als Individuen, sondern als Kategorie. Als Problem. Als Störung. Als Risiko.

Die eigentliche Gefahr liegt deshalb nicht nur in einzelnen Massnahmen, Behörden oder Regierungen.
Sondern sie liegt in der Denkweise, die dahintersteht.

In der Haltung, dass gewisse Menschen weniger wert seien.
Dass man über sie verfügen dürfe.
Dass ihre Rechte relativ seien.
Dass ihre Existenz verhandelbar sei.

Grausame Menschen sollten keine Macht haben.
Nicht, weil sie „böse“ sind – sondern weil sie strukturell gefährlich sind.

Denn sie unterscheiden nicht zwischen Freund und Feind.
Sie unterscheiden nur zwischen nützlich und hinderlich.
Zwischen heute loyal und morgen verzichtbar.

Totalitäre Persönlichkeiten haben kein stabiles Wir-Gefühl.
Sie haben nur Opportunitäten.

Das zeigt die Geschichte immer wieder:
Revolutionäre werden zu Verrätern.
Weggefährten zu Gegnern.
Helden zu Kollateralschäden.

Willkür frisst früher oder später alle.
Auch die, die sie anfangs bejubeln.

Deshalb ist „Wehret den Anfängen“ nicht nur ein moralischer Appell, sondern auch ein durch und durch rationaler.
Nicht nur ein Ausdruck von Nächstenliebe – sondern auch von Selbstschutz.

Wer heute glaubt, die Brutalität unserer Idole treffe „nur die Richtigen“, verkennt das Wesen von Macht.
Sie bleibt nie dort stehen, wo man sie ursprünglich rechtfertigt.
Sie sucht sich immer neue Zielscheiben.

Fakt ist: Grausamkeit an der Macht verbessert nicht die Welt – sie entstellt sie.

Und genau deshalb beginnt die eigentliche Verantwortung nicht erst bei den Tätern, sondern viel früher:
Bei der Wahl dessen, wem wir zuhören.
Wem wir folgen.
Wen wir für „stark“ halten.
Wessen Menschenbild wir tolerieren.
Und wem wir unsere Stimme geben.

Migration, Sicherheit, soziale Spannungen, wirtschaftliche Ängste – all das sind reale Herausforderungen.
Und dennoch: Die Probleme unserer Zeit lassen sich lösen.
Aber sie lassen sich nicht lösen, indem man in einen blinden Blutrausch verfällt.

Denn am Ende trifft die Logik der Grausamkeit immer auch uns selbst.

Wenn wir sie also nicht aus Idealismus bekämpfen, dann zumindest aus Selbstschutz.

Politik ist viel mehr als links oder rechts

Politik ist viel mehr als links oder rechts

Aus meiner Sicht sind die Zeiten vorbei, in denen man Politik stur in "links" oder "rechts" einteilen kann. Heutzutage gibt es so vielfältige politische Haltungen, dass sich viele Menschen in den vorhandenen "Einteilungen" (Links-Mitte-Rechts) überhaupt nicht wiederfinden können.

Das klassische Links-Rechts-Schema ist historisch entstanden, als Politik noch stark von Klasseninteressen geprägt war: auf der linken Seite die Arbeiterbewegung, auf der rechten Seite das Bürgertum und die Kirche. Das war übersichtlich. Aber diese Welt gibt es so nicht mehr.

Heute ist Politik multidimensional:

  • Sozial vs. liberal (Staat vs. Eigenverantwortung)

  • Progressiv vs. konservativ (Wertewandel vs. Bewahrung)

  • Globalistisch vs. lokalistisch (Offenheit vs. Verwurzelung)

  • Ökologisch vs. industriell (Nachhaltigkeit vs. Wachstum)

  • Technokratisch vs. populistisch (Expertise vs. Bauchgefühl)

Das heisst: Ein Mensch kann ökologisch (klassisch „links“) denken, aber gesellschaftlich konservativ („rechts“) sein. Oder wirtschaftlich liberal, aber gleichzeitig für starke soziale Netze. Viele Menschen sind also hybrid – und die alten Schubladen sind dafür zu eng. 

Deshalb haben ChatGPT und ich elf Polit-Typen identifiziert, die heute unsere Gesellschaft prägen – vom Humanistischen Realisten bis zum Revolutionären Rebell.
Jeder Typ steht für eine innere Haltung, ein Werteprofil und eine Art, auf die Welt zu schauen.

Vielleicht erkennst du dich in einem wieder? Und vielleicht kennst du noch weitere Typen, die hier fehlen? 

Typ Werte Stärken Schwächen Motto
Humanistische
Realist:in

Menschlichkeit, Verantwortung, Vernunft, Dialog, Pragmatismus, Gerechtigkeit.

Glaubt, dass Politik Herz und Verstand braucht – und Fortschritt Verantwortung bedeutet.

Vermittlungsfähig, integrativ, lösungsorientiert.

Hohe ethische Standfestigkeit, aber offen für Argumente.

Bleibt ruhig in aufgeheizten Debatten.

Wird unterschätzt, weil er/sie nicht polarisiert.

Zögert manchmal zu lange, um klar Position zu beziehen.

Kann sich über Lautstärke und Simplifizierung anderer ärgern, statt sie strategisch zu nutzen.

Ich will verstehen, bevor ich urteile.

Idealistische
Visionär:in

Hoffnung, Gleichheit, Mut, Wandel, Menschlichkeit, Fortschritt.

Träumt von einer gerechteren Welt und glaubt, dass alles möglich ist, wenn man nur will.
Moral ist der Kompass, nicht Machbarkeit.

Inspirierend, leidenschaftlich, moralisch klar.

Weckt Hoffnung, mobilisiert Menschen.

Denkt gross, langfristig, systemisch.

Ignoriert Realitäten, unterschätzt Widerstände.

Neigt zu Schwarz-Weiss-Denken („gut vs. böse“).

Gefahr der Enttäuschung oder Radikalisierung, wenn Ziele scheitern.

Ich sehe, was sein könnte – und nicht, was ist.
Strategische Pragmatiker:in

Effizienz, Verantwortung, Stabilität, Kompromiss, Kompetenz.


Misst Erfolg an Resultaten, nicht an Idealen.
Weiss: Politik ist kein Traumlabor, sondern eine Baustelle.

Rational, organisiert, lösungsfokussiert.

Stark in komplexen Dossiers, nüchterner Entscheider.

Bringt Dinge zu Ende, auch ohne Applaus.

Kann kühl wirken, wenig empathisch.

Wird leicht als taktisch oder opportunistisch wahrgenommen.

Gefahr, Sinn durch Routine zu ersetzen.

Ich mache keine grosse Worte – ich löse Probleme.
Bewahrende Traditionalist:in

Ordnung, Familie, Stabilität, Identität, Verlässlichkeit, Heimat.

Glaubt, dass Zukunft ohne Wurzeln nicht funktioniert.
Für sie/ihn sind Traditionen das Fundament einer gesunden Gesellschaft.

Loyal, pflichtbewusst, zuverlässig.

Schafft Struktur und Sicherheit.

Bewahrt gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Neigt zur Verklärung der Vergangenheit.

Hat Mühe mit Wandel oder Diversität.

Gefahr von Angstpolitik oder Autoritätsfixierung.

Ich verteidige das, was Generationen aufgebaut haben.

Eigenverantwortliche
Gestalter:in

Freiheit, Eigenverantwortung, Leistung, Autonomie, Risiko.


Glaubt, dass jeder Mensch selbst am besten weiss, was gut für ihn ist.
Staatliche Einmischung wird als Freiheitsverlust empfunden.

Mutig, unabhängig, innovationsfreudig.

Hoher Leistungswille, Durchsetzungsfähigkeit.

Inspirierend für Selbstständigkeit und Unternehmergeist.

Unterschätzt strukturelle Ungleichheiten.

Gefahr des Egoismus oder der sozialen Kälte.

Schnell ungeduldig mit Schwächeren.

Ich gestalte mein Leben – und trage die Folgen meiner Entscheidungen.
Fürsorgliche Kollektivist:in

Solidarität, Gleichheit, Gerechtigkeit, Empathie, Sicherheit.


Glaubt, dass eine Gesellschaft nur stark ist, wenn sie sich um ihre Schwächsten kümmert.
Denkt fürsorglich, aber manchmal paternalistisch.

Warmherzig, sozial engagiert, solidarisch.

Bringt soziale Themen auf die Agenda.

Stärkt Gemeinschaftssinn und Mitgefühl.

Kann überregulierend und bevormundend wirken.

Gefahr, Eigeninitiative zu bremsen.

Misstraut manchmal zu sehr dem Individuum.

Ich lasse niemanden im Regen stehen.
Charismatische Populist:in

Nähe, Stärke, Authentizität, Loyalität, Erfolg.

Glaubt, dass Politik ehrlich, direkt und nah am Volk sein muss.
Oft schonungslos und vereinfachend, aber immer mit Wirkung.

Emotional intelligent, durchsetzungsstark, kommunikativ.

Kann Menschen bewegen und mobilisieren.

Erkennt intuitive Stimmungen der Bevölkerung.

Manipulativ, oberflächlich, faktenarm.

Gefahr, Emotion über Wahrheit zu stellen.

Kann autoritär werden, wenn Widerspruch kommt.

Ich spreche aus, was sich sonst niemand traut.
Technokratische Rationalist:in

Fakten, Objektivität, Ordnung, Evidenz, Neutralität.

Glaubt, dass gute Politik aus Kompetenz und Daten entsteht – nicht aus Emotion.
Es zählt Wahrheit über Meinung.

Präzise, sachlich, faktenfest.

Lösungsorientiert und stabil in Krisen.

Immun gegen populistische Versuchung.

Wirkt kalt, humorlos, elitär.

Versteht Politik zu wenig als Beziehungshandwerk.

Unterschätzt emotionale Dimensionen von Führung.

Ich vertraue den Zahlen mehr als den Schlagzeilen.
Ökologische
Ethiker:in

Nachhaltigkeit, Demut, Verantwortung, Achtsamkeit, Naturverbundenheit.


Sieht den Menschen als Teil eines grösseren Ganzen.
Lebt nach dem Prinzip, dass moralisches Handeln bei sich selbst beginnt.

Konsequente Wertehaltung.

Sensibel für Ungerechtigkeit gegenüber Natur und Lebewesen.

Glaubwürdig und integer.

Gefahr des moralischen Rigorismus.

Neigt zu Überforderung anderer durch Idealismus.

Kann als weltfremd oder belehrend wirken.

Ich sehe die Welt als etwas, das uns allen anvertraut ist – nicht nur mir gehört.
Revolutionäre
Rebell:in

Freiheit, Gerechtigkeit, Widerstand, Unabhängigkeit, Leidenschaft.


Will nicht anpassen, sondern aufrütteln.
Das Denken ist kompromisslos, das Handeln disruptiv.

Mutig, konsequent, furchtlos.

Bricht verkrustete Strukturen auf.

Entfacht Bewegung, wo andere resignieren.

Zerstört manchmal mehr als er/sie erneuert.

Schwer steuerbar, autoritätskritisch bis destruktiv.

Schnell ausgebrannt durch Frust.

Ich will nicht die Welt verwalten – ich will sie verändern.
Bonus-Typ:
Versöhner:in

(sehr selten)

Empathie, Verständnis, Kooperation, Balance, Respekt.


Glaubt, dass Gegensätze sich ergänzen können, wenn man ihnen Raum gibt.
Lehnt Extreme ab – und liebt Synthese.

Vermittlungsstark, diplomatisch, integer.

Erzeugt Vertrauen zwischen Lagern.

Erkennt Verbindendes, wo andere Trennendes sehen.

Wird als unentschlossen wahrgenommen.

Gefahr, von Extremen überrollt zu werden.

Manchmal zu harmoniesüchtig, um klar zu konfrontieren.

Ich will Gräben füllen, nicht vertiefen.